Fassade bewahren. Wohnkomfort erhöhen.
Wenn eine Dämmung von außen nicht möglich oder nicht gewünscht ist, kann eine fachgerecht geplante Innendämmung die passende Lösung sein.
- Bestand berücksichtigen
- Feuchteschutz mitplanen
- Details sauber lösen

Von innen dämmen. Aus guten Gründen.
Nicht jedes Gebäude lässt eine Außendämmung zu. Entscheidend ist, ob die Innenlösung zur vorhandenen Konstruktion und zur Nutzung der Räume passt.
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Fassade erhalten
Wenn Klinker, Naturstein oder eine gestalterisch wertvolle Außenfassade unverändert bleiben soll.
- 02
Denkmalschutz
Wenn Veränderungen am äußeren Erscheinungsbild nicht oder nur eingeschränkt möglich sind.
- 03
Bauliche Grenzen
Wenn Grundstücksgrenzen oder konstruktive Gegebenheiten eine Außendämmung erschweren.
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Gezielte Sanierung
Wenn einzelne Räume oder klar abgegrenzte Gebäudebereiche energetisch verbessert werden sollen.
Das passende System für den Bestand.
Innendämmung ist keine Standardlösung. Material und Aufbau werden nach Untergrund, Feuchtebelastung, Dämmziel und gewünschter Oberfläche ausgewählt.
Feuchtemanagement
Calcium-Silikat
Mineralisch, kapillaraktiv und diffusionsoffen. Geeignet, wenn der Umgang mit Feuchtigkeit im Wandaufbau besonders wichtig ist.
Mineralischer Aufbau
Multipor-Mineraldämmplatte
Mineralisch, diffusionsoffen und mit vergleichsweise guter Wärmedämmwirkung – wenn die energetische Verbesserung im Vordergrund steht.
Flexible Dämmstärken
Trockenbau + Mineralwolldämmung
Vorsatzschalen ermöglichen größere Dämmstoffdicken und einen flexiblen Innenausbau. Luftdichtheit und Dampfbremse werden objektbezogen geplant.
Welcher Aufbau geeignet ist, lässt sich erst nach Prüfung der vorhandenen Bausubstanz und der bauphysikalischen Randbedingungen seriös entscheiden.
Gute Innendämmung entscheidet sich im Detail.
Durch die Dämmung verändert sich der Temperatur- und Feuchteverlauf der Außenwand. Deshalb betrachten wir nicht nur die Dämmfläche, sondern den gesamten Anschlussbereich.

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Untergrund & Feuchte
Bestand, Feuchtebelastung und Eignung des Untergrunds werden vorab betrachtet.
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Schlagregenschutz
Die Außenwand muss zur gewählten Innenlösung und zur Wetterbeanspruchung passen.
- 03
Laibungen & Anschlüsse
Fenster, einbindende Wände, Decken, Böden und Durchdringungen werden einbezogen.
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Systemgerechte Oberfläche
Putz, Spachtelung, Tapete und Anstrich werden auf das jeweilige Dämmsystem abgestimmt.
Mehr Behaglichkeit beginnt an der Wand.
Eine abgestimmte Innendämmung kann die Oberflächentemperatur der Außenwand erhöhen und Wärmeverluste reduzieren.
- 01
Angenehmere Wandoberflächen
Höhere Oberflächentemperaturen können das Raumgefühl spürbar verbessern.
- 02
Weniger Wärmeverluste
Die energetische Qualität einzelner Außenwände oder Räume kann gezielt verbessert werden.
- 03
Fassade bleibt erhalten
Das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes wird durch die Maßnahme nicht verändert.
Von der Dämmung zum fertigen Wohnraum.
Bei diesem Projekt wurde der vorhandene Grundriss neu organisiert und der Raum umfassend modernisiert. Neben der Dämmung übernahmen wir den weiteren Innenausbau einschließlich Spachtel-, Tapezier-, Maler- und Fliesenarbeiten.
- Neue Raumaufteilung
- Dämmung und Innenausbau
- Spachtel-, Tapezier- und Malerarbeiten
- Fliesenarbeiten

01 · Während der AusführungDämmung und Vorbereitung der neuen Raumaufteilung Bild vergrößern
02 · Nach der FertigstellungVollständig ausgebauter Wohnbereich einschließlich Fliesenarbeiten Bild vergrößern
Was Eigentümer vorher wissen möchten.
Die zusätzliche Schicht reduziert die Raumfläche. Wie stark, hängt vom benötigten Aufbau und dem Dämmziel ab. Deshalb wägen wir Dämmwirkung, Details und Platzbedarf gemeinsam ab.
Eine ungeeignete oder fehlerhaft ausgeführte Konstruktion kann Feuchterisiken erhöhen. Entscheidend sind Bestandsprüfung, Systemwahl, Anschlussdetails und eine fachgerechte Ausführung.
Ja. Putz, Spachtelung, Tapete und Anstrich müssen jedoch zum eingesetzten Dämmsystem passen. Die Oberflächengestaltung kann in die Ausführung einbezogen werden.
Ja. Bei unbeheizten Kellern kann die Dämmung der Kellerdecke Wärmeverluste zum Keller reduzieren und die Fußbodenoberfläche im Erdgeschoss angenehmer machen.
Kellerdeckendämmung
Eine eigenständige Maßnahme für unbeheizte Kellerräume – einschließlich der fachgerechten Einbindung vorhandener Leitungen und Installationen.
Mehr über KellerdeckendämmungWelche Innendämmung passt zu Ihrem Haus?
Senden Sie uns erste Angaben oder Fotos. Wir prüfen gemeinsam, welche Lösung technisch sinnvoll ist.
Kellerdeckendämmung – mehr Komfort von unten
Liegt unter beheizten Wohnräumen ein unbeheizter Keller, kann über die Kellerdecke Wärme an die darunterliegenden Räume verloren gehen. Eine fachgerecht ausgeführte Kellerdeckendämmung reduziert diesen Wärmeverlust und kann gleichzeitig die Oberflächentemperatur des Fußbodens im darüberliegenden Geschoss erhöhen – für mehr Behaglichkeit und eine bessere energetische Qualität des Gebäudes.
Wann ist eine Kellerdeckendämmung sinnvoll?
- unbeheizter Keller unter beheizten Wohnräumen
- kalte Fußböden im Erdgeschoss
- energetische Sanierung des Gebäudes
- wenn eine vergleichsweise unkompliziert zugängliche Dämmfläche genutzt werden soll
Worauf kommt es bei der Ausführung an?
Nicht nur die Dämmstoffdicke ist entscheidend. Leitungen, Rohrführungen, Unterzüge und andere Einbauten müssen bei der Ausführung berücksichtigt werden. Auch Anschlüsse an Wände und angrenzende Bauteile sollten möglichst wärmebrückenarm ausgeführt werden.
Welche Dämmstoffe kommen infrage?
Je nach baulicher Situation und Anforderungen können unterschiedliche, für die jeweilige Anwendung geeignete Dämmstoffe bzw. Dämmsysteme eingesetzt werden. Die Auswahl erfolgt passend zu Untergrund, vorhandener Raumhöhe, Brandschutzanforderungen und gewünschter Dämmwirkung.
Sie möchten wissen, ob eine Kellerdeckendämmung bei Ihrem Gebäude sinnvoll ist?
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